Niedrige Renten-Erhöhungen 2024, 2025 und 2026: Fette Jahre vorbei? - DerWesten.de
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Schwache Renten-Prognose für 2024, 2025 und 2026: Rentner machen lange Gesichter

Dämpfer für Senioren in Deutschland: Die fetten Jahre bei der Rente sind vorbei. Die Erhöhungen 2024 und danach fallen wohl mau aus.

Was bedeutet eigentlich Grundsicherung?

Der deutsche Staat stellt eine Vielzahl von zusätzlichen Leistungen bereit, um benachteiligte Menschen zu unterstützen. Eine dieser Leistungen ist die Grundsicherung.Wir verraten dir, was die Grundsicherung ist, was du dabei beachten solltest und wie sie sich vom Bürgergeld unterscheidet.

Maue Zeiten bei der Rente: Nach zwei kräftigen Rentenanpassungen in den Jahren 2022 und 2023 dürften die nächsten Erhöhungen deutlich niedriger ausfallen.

Es gibt für 2024 und die kommenden Jahre erste Prognosen, was die Rentenerhöhungen angeht.

Rente 2024 und Folgejahre: Prognose sorgt für Ernüchterung

Zwar wird es die finale Entscheidung über die Rentenanpassung zum Juli 2024 erst im Frühjahr des kommenden Jahres geben – doch ein Trend zeichnet sich schon ab. Der ist für viele Rentnerinnen und Rentner enttäuschend.

Wie der Deutsche Rentenversicherung Bund bekanntgab, ist von einer Steigerung der Rente von rund 3,5 Prozent auszugehen. Zuvor war von vielen Experten aufgrund der jüngsten hohen Tariflohnabschlüsse eine kräftigere Anpassung erwartet worden. Ein Renteninsider rechnete sogar mit einem Rentenplus von bis zu 9 Prozent!

Doch nicht nur die lediglich 3,5 Prozent, die es im nächsten Jahr werden sollen, wird viele der rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner enttäuschen. Auch die Aussichten für die darauf folgenden Jahre sind mäßig.

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Rentenanpasungen: Werden nur noch kleine Brötchen gebacken?

Alexander Gunkel, Vorsitzender der Deutschen Rentenversicherung, geht von Rentenanpassungen von „2,6 bis 3 Prozent“ in den kommenden Jahren aus.

Zum Vergleich: Im Jahr 2022 gingen die Renten um 5,35 Prozent (West) sowie 6,12 Prozent (Ost) nach oben. In diesem Jahr waren es 4,39 Prozent (West) und 5,86 Prozent (Ost). Kommt es also tatsächlich so, wie es Gunkel erwartet, wären die „fetten Jahre“ bei den Rentenanpassungen vorbei.


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